Der DS-Verstärker verstärkt das Signal des KPY43A etwa 500 mal,
um es auf eine Spannung von 5,12V bei 4,096m Wassertiefe zu bringen. Mit einer Spannungsänderung von 1,25mV pro mm Wassersäule können die nachgeschalteten
Analog- / Digitalwandler die Wassertiefe recht genau feststellen. Wie die
Wassertiefe wird auch die Position des Kolbentanks über eine Spannung angezeigt.
Durch zwei Komparatoren auf dieser Platine werden zwei Endesignale erzeugt,
falls die linke oder rechte Maximalposition des Kolbentanks erreicht ist. Die
beiden Signale wirken direkt auf die steuernde Endstufe des Tauchtankmotors, diese
Konstruktion ersetzt die sonst üblichen Endschalter am Kolbentank. In der
aktuellen Version der Schaltung wurde noch ein 12-Kanal 12bit-Analog- /
Digitalwandler (MAX1238) hinzugefügt, er ermittelt sozusagen "vor Ort" die
erzeugten Spannungspegel. Dieser ADC wird vom Datenloggermodul abgefragt.
Die erste Variante des Drucksensorverstärkers und der
Tauchtank-Elektronik aus dem Jahr 2001.




Die zweite Variante aus dem Jahr 2004 vereint Drucksensorverstärkers
und Tauchtank-Elektronik auf einer Platine.


den Schaltplan
aus 2004 können Sie hier
herunterladen.
Die aktuelle Variante des Drucksensorverstärkers mit
Tauchtank-Elektronik. Der schon
etwas betagte KPX43A wurde durch einen MPXA4250AC6 ersetzt. Der Operationsverstärker LT1491CN wurde gegen den besseren
LMC6484IN
ausgetauscht. Das Rauschen auf dem verstärkten Drucksensorsignal konnte dadurch
auf 5mV bzw. 4mm Wassersäule reduziert werden. In der Software wird dieser Wert
durch die Berechnung eines gleitenden Durchschnitts noch weiter verbessert.



den Schaltplan
aus 2006 können Sie hier
herunterladen.

Anstelle
des Datenloggers können die Werte des 12-Kanal ADCs auch direkt angezeigt
werden. Das "Diagnosekabel" verbindet die I²C-Schnittstelle des MAX1238 mit dem
PIC-Prozessor meines Servotesters.